Von Hoffnung manchmal geradezu verrückt

Themenpaket zu Kreuz und Auferstehung - zum Download

Foto: ekir.de

Was hat es mit dem Kreuzestod Jesu auf sich? Und warum glauben Christinnen und Christen an die Auferstehung? Ein neues Themenpaket der Evangelischen Kirche im Rheinland zu Passion und Ostern gibt Antworten.

Die Passions- und Osterzeit gehört zu den zentralen Ereignissen im kirchlichen Kalender. Ohne den Kreuzestod Jesu und seine Auferstehung gäbe es den christlichen Glauben gar nicht. Ostern ist daher das älteste und zugleich bedeutsamste Fest. In diesem Jahr begehen die Kirchengemeinden die Karwoche ab 13. April (Palmsonntag) und das Osterfest ab 20. April (Ostersonntag).

Doch was hat es mit dem Kreuzestod Jesu auf sich? Und warum glauben Christinnen und Christen an die Auferstehung? Ein neues Themenpaket der Evangelischen Kirche im Rheinland zu Passion und Ostern gibt Antworten.
So erklärt Präses Manfred Rekowski, warum Ostern sein Lieblingsfest ist. „Ich kann und will mir nicht vorstellen, dass der Tod und seine Helfershelfer das letzte Wort haben. Da bin ich vor Hoffnung manchmal geradezu verrückt“, schreibt der Präses.

Der Kreuzestod Jesu bewahre ihn davor, gleichgültig wegzusehen, wenn ihm Leid begegnet, sagt Vizepräses Christoph Pistorius über den Karfreitag. Auch in den dunkelsten Augenblicken könnten Menschen mit Gott rechnen.

Die 732 Kirchengemeinden der Evangelischen Kirche im Rheinland laden in der Passions- und Osterzeit zu einer Vielzahl von Gottesdiensten und Veranstaltungen ein – von Passionsmusiken, Agapefeiern, Osternachtsgottesdiensten bis hin zum Osterfrühstück. Das Themenpaket bietet dazu einen knappen Überblick. Es beantwortet außerdem die Frage, warum Eier zum Osterfest gehören und das älteste deutsche Kirchenlied „Christ ist erstanden“ den Kabarettisten Okko Herlyn fasziniert.

Das Themenpaket Passion und Ostern, das auch Bilder und Musiktipps umfasst, steht hier zum Download bereit: www.ekir.de/url/5Bf

Quelle: Pressemeldung der EKiR, 7. April 2014

 

Leeres Grab, Auferweckung, Auferstehung - Texte, von Johannes Calvin bis heute