1. Weihnachtstag - Lukas 2,1-20: Die wunderbare Vorsehung Gottes

von Johannes Calvin

"... Aber wir dürfen nicht nur auf die nackten Tatsachen achten, wir müssen uns vielmehr dabei dessen erinnern, was Jahrhunderte vorher von den Propheten geweissagt ist."

Lukas 2,1 Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde.

Lukas erzählt, wie es kam, daß Christus in Bethlehem geboren wurde, obwohl Maria bis kurz vor der Geburt an einem anderen Ort wohnte. Er schließt zu­nächst jede menschliche Überlegung aus, da er sagt, Joseph und Maria hätten ihr Haus verlassen und wären nach Bethlehem gezogen, um sich als Glieder des Hauses David in die Bürgerlisten eintragen zu lassen. Wären sie aber von ihrer Stadt weggezogen zu dem Zweck, daß Maria in Bethlehem gebären sollte, so hätten wir es mit einem Plan von Menschen zu tun; jetzt aber, da sie nichts an­deres bewog als der Gehorsam gegen den Befehl des Augustus, sehen wir deutlich, daß sie wie Blinde von Gottes Hand dahin geleitet wurden, wo Christus geboren werden mußte. Zwar scheint das alles ein Zufall zu sein, wie ja die Ungläubigen alles, was nicht durch den Willen der Menschen bestimmt wird, dem Zufall zuschreiben. Aber wir dürfen nicht nur auf die nackten Tatsachen achten, wir müssen uns vielmehr dabei dessen erinnern, was Jahrhunderte vorher von den Propheten geweissagt ist. Aus der Zusammenstellung der Tatsachen und der Weissagungen wird sich klar ergeben, daß die damalige Volkszählung nicht ohne die wunderbare Vorsehung Gottes von dem Kaiser befohlen wurde und daß Joseph und Maria von Hause fortziehen mußten, um zur rechten Zeit in Bethle­hem zu sein. Aus solchen Fällen erkennen wir, daß Gottes Knechte, das Wozu und Warum ihres Weges zuweilen selbst nicht wissen, aber doch auf dem rechten Weg bleiben, weil Gott ihren Fuß regiert. Die wunderbare Vorsehung Gottes tritt nicht weniger darin zutage, daß das Gebot eines Gewaltherrschers Maria von Hause wegtrieb, damit die Verheißung sich erfülle. Gott hatte den Geburtsort seines Sohnes durch den Propheten vorher bezeichnet. Wäre Maria nicht gezwungen worden, hätte sie sicherlich zu Hause das Ereignis abgewartet. Augustus befiehlt, daß in Judäa Volkszählung stattfinde und daß ein jeder sich einschreiben lasse, damit er dem Kaiser die jährliche Abgabe zahle, die sie früher Gott zu geben pflegten. Der heidnische Mann beansprucht also für sich, was Gott immer von seinem Volk gefordert hatte. Es war gerade, als hätte er sich von nun an die Ju­den völlig dienstbar machen und ihnen wehren wollen, forthin als Gottes Volk zu zählen. Da, als die Not aufs höchste gestiegen ist und es den Anschein hat, als sollten die Juden nun völlig der Herrschaft Gottes entzogen werden, sendet Gott nicht nur mit einemmal und gegen aller Erwarten das Heilmittel, sondern er bedient sich sogar dieser heidnischen Gewaltherrschaft, um sein Volk zu erlö­sen. Denn der mit der Ausführung des Befehls betraute kaiserliche Landpfleger ist, ohne es selbst zu ahnen, Gottes Herold, der Maria an den ihr von Gott be­stimmten Ort rufen muß. Alles, was Lukas hier erzählt, soll die Gläubigen erken­nen lehren, daß Christus von Geburt an unter der unmittelbaren Leitung Gottes gestanden hat. Die Gewißheit unseres Glaubens empfängt eine mächtige Stütze dadurch, daß wir sehen, wie Maria, ohne es selbst zu wollen und zu erwarten, nach Bethlehem gebracht wurde, damit von dort der Erretter seinen Ausgang habe, ganz wie einst verheißen war.

V. 1. „Daß alle Welt geschätzt würde.“ Der Ausdruck „alle Welt", der ganze Erdkreis, ist eine bei den römischen Schriftstellern sehr beliebte und gebräuchliche Redewendung, hat also nichts Befremdendes an sich. Die erwähnte Steuer wird alle Provinzen getroffen haben, damit sie eben als allgemeine erträglicher wäre und weniger Haß erregte. Die Art und Höhe der Auflage ist vielleicht verschie­den gewesen. Daß es die erste Schätzung war, erkläre ich so, daß den Juden als völlig Unterworfenen damals ein neues, ungewohntes Joch aufgehalst wurde. Einige Schwierigkeiten bereitet die Angabe des Lukas in V. 2. Der jüdische Schriftsteller Josephus berichtet nämlich, Cyrenius sei nach der Verbannung des Königs Archelaus als Statthalter gesandt worden, um Judäa mit der Provinz Syrien zu vereinigen. Da nun Archelaus nach dem Tod seines Vaters Herodes neun Jahre regiert hat, mußte die Schätzung etwa 13 Jahre nach Christi Geburt stattgefunden haben. An einer anderen Stelle erzählt derselbe Josephus, die Schätzung sei 37 Jahre nach der Schlacht bei Aktium gehalten worden, also etwa im Jahre 5 unserer Zeitrechnung. Für die Bestimmung des Alters Christi würde daraus folgen, daß es acht bis neun Jahre weniger betragen hätte, als sonst be­zeugt wird. Da aber das Lebensalter Christi von jeher feststeht, läßt sich wohl annehmen, daß sich Josephus in diesen Angaben wie auch sonst an manchen Stel­len geirrt hat. Vielleicht läßt sich die Schwierigkeit auch auf eine andere Weise lösen, nämlich durch die Annahme, daß man die Schätzung nicht gleich durchfüh­ren konnte, als sie befohlen war; denn Josephus erzählt, daß der römische Feld­herr Cauponius mit einem Heer ausgeschickt worden sei, die Juden zum Gehor­sam zu zwingen. Die Schätzung wäre dann durch einen Aufruhr des Volks für einige Zeit verhindert worden. Die Worte des Evangelisten vertragen sich ganz wohl mit der Annahme, daß die Schätzung angeordnet wurde zur Zeit der Ge­burt Christi, ausgeführt hingegen wurde sie erst, als die politische Lage Judäas eine andere geworden und das Reich auf die Stufe einer römischen Provinz her­abgedrückt war. Der Satz des V. 2 wäre dann eine gleichsam in Klammern zugefügte Erklärung: diese erste Schätzung fand statt, wurde wirklich durchge­führt, als Cyrenius Statthalter war. Was schließlich die Frage angeht, wozu das Volk in die Steuerlisten eingetragen werden sollte, da es doch dem römischen Kaiser keinen Tribut zahlte, sondern zur Herrschaft des Herodes gehörte, so ist zu antworten, daß Herodes nur ein Knecht des Kaisers war; seine Herrschaft hinderte nicht, daß die Juden dem römischen Reich eine Kopfsteuer als Tribut bezahlten.

V. 7. „Sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“ Hier sehen wir nicht nur die große Armut Josephs, sondern auch, mit welcher Härte der Befehl ge­handhabt wurde. Keine Entschuldigung wird angenommen: Joseph ist gezwun­gen, unter den ungünstigsten Umständen mit seiner schwangeren Frau zu reisen. Es ist aber auch denkbar, daß Nachkommen des königlichen Geschlechts härter und schlechter behandelt wurden als andere. Joseph müßte ganz gefühllos ge­wesen sein, wenn er nicht um die Gattin besorgt gewesen wäre; er würde gern die Reise unterlassen haben. Aber es ist unmöglich. Daher gehorcht er dem Zwang

Lukas 2,15-21
15 Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten unter- einander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Da sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, welches zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich der Rede, die ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott um alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war. 21 Und da acht Tage um waren und man das Kind beschneiden mußte, da war sein Name genannt Jesus, wie er genannt war von dem Engel, ehe er im Mutterleibe empfangen ward.

V. 15. „Da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren ...“: Der Gehorsam der Hirten wird uns hier beschrieben. Denn da der Herr sie der ganzen Welt zu Zeugen für seinen Sohn bestimmt hatte, ließ er das durch die Engel geredete Wort kräftig bei ihnen sein und verhinderte, daß es verwehte. Zwar war ihnen nicht ausdrücklich mit klaren Worten befohlen worden, nach Bethlehem zu gehen, aber sie verstehen sehr wohl, daß Gott diese Absicht mit ihnen hatte, und eilen daher, Christus zu sehen. So haben wir heute auch keine Entschuldi­gung, wenn wir zögern, im Glauben Christus zu nahen, weil wir wissen, daß er uns ebendazu gepredigt wird. Wenn Lukas erwähnt, daß die Hirten den Ent­schluß faßten zu gehen, als die Engel von ihnen geschieden waren, dann dürfen wir ja nicht leiden, daß Gottes Wort bei uns wie bei so manchen ein leerer Schall bleibe, sondern wir müssen es in uns lebendig Wurzel treiben und seine Kraft beweisen lassen, auch wenn das Ohr seinen Schall nicht mehr vernimmt. Beach­tenswert ist ferner, daß sie sich untereinander ermahnen. Denn es genügt nicht, daß jeder einzelne sich selbst antreibt. Wir brauchen die gegenseitige Ermunte­rung. Wie groß der Gehorsam der Hirten war, zeigt die Bemerkung des Evan­gelisten, sie wären eilend gegangen; auch von uns wird eine solche Bereitschaft des Glaubens erwartet.

„Die uns der Herr kundgetan hat.“ Ausdrücklich und mit Recht schreiben die Hirten Gott zu, was sie doch nur von dem Engel gehört hatten. Denn weil sie ihn als Gottes Diener erkennen, hat er bei ihnen dasselbe Ansehen, das dem Herrn zukäme, wenn er in Person redete. Hier sehen wir, weshalb uns der Herr so oft zu sich ruft: die Majestät seines Wortes soll eben nicht dadurch ver­bleichen, daß wir auf Menschen schauen. Die Hirten hätten es für Sünde gehalten, den ihnen gezeigten Schatz zu verachten; aus der ihnen mitgeteilten Erkenntnis folgern sie, daß sie nach Bethlehem eilen müssen, um zu sehen. So soll jeder von uns nach dem Maß seines Glaubens und seiner Erkenntnis bereit sein, dorthin zu folgen, wohin Gott ruft.

V. 16. „Und fanden beide.“ Ein ärmliches Bild bot sich den Hirten dar, das sie leicht an Christus irremachen konnte. Denn was kann es Widerspruchsvolleres geben als die Zumutung, den für den König eines ganzen Volkes zu halten, der ärmer ist als die Ärmsten im Volk, die Erneuerung des Reiches und das Heil von dem zu erhoffen, der so dürftig und gering ist, daß er in einem Stall wohnen muß? Dennoch schreibt Lukas, daß nichts von alledem die Hirten gehindert habe, Gott mit Bewunderung zu loben. Weil ihnen die Herrlichkeit Gottes unverrückt vor Augen stand und die Ehrfurcht vor seinem Wort ihrem Herzen tief einge­graben war, kommen sie in der Kraft ihres tiefgewurzelten Glaubens leicht hinweg über alles Geringe und der Vernunft Verächtliche, das sie an Jesus sahen. Wenn oft die kleinsten Ärgernisse unseren Glauben stören und vom rechten Weg ablenken, so liegt der Grund darin, daß wir zuwenig auf Gott schauen und darum bald hierhin, bald dorthin schwanken. Denn würde dieser eine Gedanke all unser Sinnen und Denken durchdringen, daß wir ein gewisses und wahr­haftiges Zeugnis vom Himmel her haben, dann hätten wir eine sichere Stütze gegen alle Versuchungen und wären gegen jedes Ärgernis trefflich gewappnet.

V. 17. „Sie breiteten das Wort aus.“ Der Evangelist lobt die Treue der Hirten, weil sie treulich anderen mitteilten, was sie von dem Herrn empfangen hatten; und für uns alle ist es gut, daß sie solches Zeugnis haben: denn nun helfen sie uns, fest zu sein im Glauben, gleichwie ihnen die Engel geholfen haben. Lukas berichtet ferner, sie hätten nicht ohne Erfolg das Gehörte ausgebreitet. Der Herr gab ihrem Wort Kraft, so daß es nicht verlacht und verschmäht wurde. Bei der niedrigen Lebensstellung der Männer hätte man an der Wahrheit des Gesagten zweifeln können, auch hatte die Sache selbst den Schein des Unmöglichen. Aber der Herr, der sich der Hirten hierin bedienen wollte, ließ ihr Wort nicht ver­geblich sein. Menschliches Urteil mag weniger befriedigt sein von dieser Weise des Herrn, sein Wort durch solche einfachen Männer zu verkündigen. Ihm selbst gefiel es so sowohl zur Demütigung fleischlichen Stolzes wie zur Selbstprüfung des Glaubensgehorsams. Wir lesen, daß sich zwar alle verwundenen, daß aber keiner einen Fuß rührte, um zu Christus zu eilen. Sie waren erstaunt über das, was sie von der Macht Gottes gehört hatten, ohne doch innerlich wirklich erfaßt zu sein. So diente die Verbreitung des Wortes der Hirten nicht zum Heil der Hörer, sondern dazu, die Unwissenheit des Volkes unentschuldbar zu machen.

V. 19. „Maria behielt alle diese Worte.“ Die Sorgsamkeit der Maria in der Betrachtung der Werke Gottes wird uns aus einem doppelten Grund vorge­halten: wir sollen zuerst danach trachten, daß ihr dieser Schatz zur Bewahrung anvertraut wurde, damit sie zur rechten Zeit anderen davon mitteile. Und zweitens haben alle Gläubigen an ihr ein Beispiel zur Nachfolge. Denn wenn wir weise sind, lassen wir es unsere erste Lebensaufgabe und unser vornehmstes Anliegen sein, fleißig den Werken Gottes nachzusinnen, die geschehen sind, unseren Glauben zu erbauen. Maria behielt die Worte der Hirten, das bezieht sich auf ihr Gedächtnis; und sie bewegte sie in ihrem Herzen, das bedeutet: sie erwog der Reihe nach alle Einzelheiten, die einhellig die Herrlichkeit Christi bezeugen. Denn hätte Maria nicht das eine mit dem anderen verglichen, würde sie gar nicht recht erkannt haben, welche Bedeutung das Ganze hatte.

V. 20. „Die Hirten priesen und lobten Gott.“ Auch dies dient mit zur Stärkung unseres Glaubens, daß die Hirten es ganz gewiß für das Werk Gottes hielten. Die Anerkennung, die ihr eifriger Lobpreis empfängt, enthält zugleich einen still­schweigenden Tadel unserer Trägheit oder - besser - unserer Undankbarkeit. Denn wenn Christus in seinen Windeln schon solchen Eindruck auf sie machte, daß sich ihr Herz vom Stall und von der Krippe zum Himmel erhob, wieviel gewaltiger muß uns Christus in seinem Tod und seiner Auferstehung sein und uns emportragen zu Gott! Christus ist ja nicht nur von der Erde aufgehoben, um alles nach sich zu ziehen, sondern er sitzt zur Rechten des Vaters, damit wir Erdenpilger von ganzem Herzen dem himmlischen Leben nachjagen. Lukas kennzeichnet die rechte Art der Frömmigkeit, indem er sagt, daß das Zeugnis des Engels für die Hirten in allen Stücken die bestimmende Regel gewesen sei. Dann erst hat unser Glaube an den Werken Gottes seine wahre Stütze, wenn er dieselben alle daraufhin betrachtet, daß aus ihnen die im Wort geoffenbarte Wahrheit Gottes besser erkannt werde.

V. 21. „Und man das Kindlein beschneiden mußte...“: Was grundsätzlich von der Beschneidung zu sagen ist, mögen die Leser in Gen. 17,10 suchen. Zur Frage der Beschneidung Christi kann ich mich kurz fassen. Gott wollte, daß sein Sohn beschnitten werde, um ihn dem Gesetz zu unterwerfen. Die Beschneidung war das feierliche Zeichen, das die Juden zum Gehorsam gegen das Gesetz verpflich­tete. Paulus erklärt (Gal. 4,4) den Zweck der Beschneidung Christi: er sei unter das Gesetz getan, damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste. Durch Übernahme der Beschneidung bekannte sich Christus als Diener des Gesetzes, um uns die Freiheit zu erwerben. Freilich hängt das Aufhören der Gesetzes­knechtschaft erst an dem Tod und der Auferweckung Christi; aber es war doch der Anfang dieser Aufhebung, als sich der Sohn Gottes beschneiden ließ.

„Da ward sein Name genannt Jesus.“ Diese Stelle bezeugt, daß es bei den Juden Sitte war, ihren Kindern am Tag der Beschneidung den Namen zu geben, wie wir es heute am Tauftag zu tun pflegen. Zweierlei bemerkt der Evangelist: zuerst, daß dem Sohn Gottes der Name Jesus nicht zufällig oder nach mensch­lichem Willen gegeben ist, sondern weil ihn der Engel vom Himmel gebracht hat; und dann, daß Maria und Joseph dem Gebot Gottes gehorsam waren. Dann erst stimmen Wort Gottes und unser Glaube überein, wenn wir Gott zuerst reden lassen, bevor wir selbst reden. Seinen Verheißungen antwortet unser Glaube. Übrigens entnehmen wir dem Bericht des Lukas eine Empfehlung des Amtes, das das göttliche Wort predigt; das in dem Jesusnamen ausgedrückte Heil hat Gott zuerst zwar durch den Engel aussprechen lassen, dann aber ist es durch Gottes Gnade von den Menschen bezeugt worden.

Aus: Calvin, Auslegung der Heiligen Schrift, Die Evangelienharmonie 1. Teil, Neunkirchener Verlag 1966, S. 73.80ff.
 


Achim Detmers