Calvins Beziehung zu Ostfriesland

Vortrag von Dr. Achim Detmers am 1. Februar 2009 in Emden

Calvin-Wanderausstellung in der Emder Schweizer Kirche

Allgemein würde man vermuten, dass der französische Reformator Calvin zeitlebens nie etwas von Ostfriesland gehört hat. Doch das Gegenteil ist der Fall. Calvin hatte Kontakte nach Ostfriesland. Und Emden war für ihn eine "Drehscheibe für die Reformation in Europa".

Achim Detmers, Calvins Beziehung zu Ostfriesland (2009).pdf

In diesem Jahr wird Johannes Calvin 500 Jahre alt, und die Ev.-ref. Kirche beginnt dieses Calvin-Jahr mit dem heutigen Fernsehgottesdienst in Emden. Im Gottesdienst wurde bereits deutlich, dass es zwischen dem Genfer Reformator und Emden zahlreiche Bezüge gibt – u.a. den, dass Emden das ›Genf des Nordens‹ genannt wurde, weil hier Calvins Lehre besondere Aufnahme gefunden hat.

Kirchenpräsident Jann Schmidt bat mich, heute Vormittag nach dem Gottesdienst ein paar kurze historische Anmerkungen zu Calvin zu machen. Und für mich lag es nahe, einmal zu schauen, welche direkten Beziehungen Calvin zu Emden hatte.

Eine erste Spur führt uns in die Johannes a Lasco Bibliothek; dort gibt es heute 40 Ausgaben mit Werken Calvins aus dem 16. Jahrhundert. Darunter sind frühe Schriften Calvins, die Institutio in mehreren Ausgaben sowie zwei Schriften, die Calvin in besonderer Weise mit Emden in Verbindung bringen: zum einen der in Straßburg gedruckte Genfer Katechismus von 1545 und zum anderen die 1557 in Genf gedruckte Ultima admonitio Joannis Calvini ad Joachimum Westphalum.

I.

Die erste Schrift widmete Calvin 1545 den »treuen Dienern Christi, welche in Ostfriesland die reine Lehre des Evangeliums verkündigen«.[1] Diese, den ostfriesischen Pfarrern gewidmete Schrift ist die lateinische Übersetzung des französischen Genfer Katechismus von 1542. Der Katechismus hatte in Genf die Funktion, die innerkirchliche Lehrnorm festzuhalten. Wer in Genf Pfarrer werden wollte, musste sich auf den Inhalt dieses Katechismus verpflichten. Die lateinische Übersetzung erfolgte mit der Absicht, die Genfer Lehrnorm auch außerhalb des französischen Sprachraums bekannt zu machen und zu einer Vereinheitlichung der Lehre beizutragen in den durch die oberdeutsch-schweizerische Reformation beeinflussten Kirche.[2]

Emden war schon sehr lange von der oberdeutsch-schweizerischen Reformation, sprich von Zwingli und Bucer, beeinflusst. Bekannt ist etwa das zwinglianisch geprägte Bekenntnis der ostfriesischen Prediger von 1528.[3] Auch Calvin hatte von dem Fortschritt der Reformation in Ostfriesland gehört und entschloss sich, den Ostfriesen seine lateinische Übersetzung des Katechismus zu widmen. Im Vorwort schrieb er:

»Euch aber, meine allerteuersten Brüder im Herrn, welchen ich dieses Werk nun ankündige, habe ich deshalb ausgewählt, weil mir nicht nur manche aus Eurem Kreis ihre Zuneigung zu mir und ihr Gefallen an meinen Schriften wissen ließen, sondern auch ausdrücklich brieflich von mir gewünscht hatten, dass ich diese Arbeit für sie auf mich nehme. So war dies im übrigen für mich vorausschauend eine genügende Rechtfertigung, dass ich dies längst aus dem Bericht frommer und bedeutender Männer vernommen habe, was mich Euch vollständig verpflichtet hat. Jetzt, wo ich fest auf Eure Zustimmung hoffe, bitte ich dennoch, dieses Zeugnis meiner Zuneigung zu Euch wohlwollend gutzuheißen. Lebt wohl. Gott mehre Euch täglich an Weisheit, Klugheit, Eifer und Stärke des Geistes im Aufbau seiner Kirche.«[4]

Dieses Widmungsschreiben könnte von Gerhard thom Camp aus Genf nach Ostfriesland gebracht worden sein, als der zusammen mit Samuel Pellikan nach Emden reiste. Wann der gedruckte Katechismus allerdings in Ostfriesland eintraf, ist nicht ganz klar.[5] Fest steht aber, dass die Ostfriesen Calvins Katechismus keineswegs einheitlich guthießen, geschweige denn ihn für ihre kirchlichen Zwecke übernahmen.

Etwas befremdlich mag den Ostfriesen erschienen sein, dass Calvin für die Übersendung des Genfer Katechismus das Vorbild bischöflicher Synodalschreiben bemühte.[6] Offenbar hatten die reformierten Ostfriesen schon damals Schwierigkeiten mit Bischofsämtern, was noch heute daran zu erkennen ist, dass Jann Schmidt alle möglichen Titel führen dürfte, nur nicht den einen Bischofs.

Aber zwei weitere Gründe waren dafür verantwortlich, dass die Ostfriesen später einen eigenen Katechismus anfertigten, den Großen Katechismus von 1546. Gerhard thom Camp schrieb am 31. August 1545 folgendes an Heinrich Bullinger in Zürich:

»Die unsrigen haben ihn [=den Katechismus] mit Dankbarkeit aufgenommen und wollen ihm [=Calvin] antworten und danken, ihn aber ermahnen, dass ihnen seine frühere Auffassung vom Sakrament besser gefallen habe als diese und ihn fragen, ob er so schreiben könne, dass es von den Jüngeren verstanden werden kann. Das wünschen a Lasco und auch die Pfarrer in den Dörfern.«[7]

Die erfahrenen Pfarrer und Pädagogen in Ostfriesland hatten also sehr schnell gemerkt, dass Calvins Antworten auf die Katechismus-Fragen recht lang waren und die differenzierten theologischen Aussagen kaum dazu geeignet waren, im kirchlichen Unterricht eingesetzt zu werden.

Außerdem beanstandeten die eher zwinglianisch geprägten ostfriesischen Pfarrer Calvins Abendmahlslehre. Sie waren der Auffassung, dass Calvin in seinem Katechismus den Lutheranern zu sehr entgegengekommen war. Und in der Tat, dies war zeitlebens das Bestreben Calvins: angesichts der Gefahren von außen die reformatorische Bewegung zusammenzuhalten. Dies hatte Calvin bei seinem väterlichen Freund Martin Bucer gelernt, der ebenfalls versucht hatte, die Zürcher und Wittenberger Spaltung in der Abendmahlsfrage zu überwinden.[8]

Calvin selbst hatte sich bereits 1539 in Frankfurt mit Luthers Freund und engstem Weggefährten Melanchthon in der Abendmahlsfrage verständigt. Und auch mit dem Nachfolger Zwinglis in Zürich, mit Bullinger, kam 1549 eine Verständigung zustande. Beide unterzeichneten in Zürich den sog. Consensus Tigurinus. Diese Übereinkunft in der Abendmahlsfrage zwischen Genf und Zürich legte den Grundstein für die reformierte Konfession.[9]

II.

Dieser Consensus Tigurinus ist es denn auch, der uns zu der zweiten Schrift in der a Lasko Bibliothek führt, die Calvin mit Ostfriesland in Verbindung bringt: die letzte Ermahnung Calvins an Joachim Westphal von 1557. Doch dazu muss ich ein wenig ausholen und die Vorgeschichte erzählen: Der schon dreimal genannte Johannes a Lasco war von 1542 bis 1549 Superintendent in Ostfriesland. Er hatte schon früh Zwinglis Schriften gelesen und war etwa 10 Jahre vor Calvin in Basel Wilhelm Farel begegnet, dem französischen Reformator, dem es zu verdanken ist, dass Calvin für die Reformation der Genfer Kirche gewonnen werden konnte. A Lasco war maßgeblich von Calvin beeinflusst; er besaß die Erstausgabe der Institutio Calvins von 1536 und besorgte sich die Ausgabe von 1543, um nach Calvins Vorbild das ostfriesische Kirchenwesen neu zu organisieren.[10]

1549 endete jedoch die Tätigkeit a Lascos in Ostfriesland. Die Protestanten hatten nämlich den Schmalkaldischen Krieg gegen den katholischen Kaiser verloren. Und a Lasco lehnte das vom Kaiser diktierte Interim ab. Deshalb musste er seine Superintendenten-Stelle aufgeben und Ostfriesland verlassen. Er ging nach London und wurde dort Leiter der 3.000 protestantischen Flüchtlinge aus Italien, Frankreich und den Niederlanden.[11] In dieser Zeit begann auch der Briefkontakt zwischen Calvin und a Lasco. Als sich 1549 Bullinger und Calvin in der Abendmahlsfrage auf den Consensus Tigurinus einigten, fand dies die Zustimmung a Lascos.[12]

1552 aber griff der lutherische Hamburger Hauptpastor Joachim Westphal mit seiner Schrift Farrago[13] die reformierte Abendmahlstheologie scharf an und beschimpfte auch a Lasco als »Sakramentierer«. A Lasco bat Calvin um eine Gegenschrift, Calvin lehnte jedoch zunächst ab. Er wollte kein unnötiges Öl ins Feuer gießen.[14]

Am 6. Juli 1553 aber starb König Edward VI. Die Regierung übernahm die streng katholische Maria Tudor. Den Pastoren der Flüchtlingsgemeinden wurden das Predigen verboten und sie wurden des Landes verwiesen. A Lasco brach zusammen mit 4 Pastoren und insgesamt 175 Gemeindegliedern auf nach Dänemark. 1½ Monate dauerte die Reise, dann erreichten sie dänisches Festland; ihre Bitte um Asyl wurde aber vom dänischen König mit dem Hinweis auf das reformierte Abendmahlsverständnis der Flüchtlinge abgelehnt. Die Polemik Joachim Westphals hatte bereits Wirkung gezeigt. A Lasco wurde des Landes verwiesen und gelangte erneut nach Ostfriesland. Die übrigen Londoner Flüchtlinge kamen einige Monate später nach Emden. Sie waren in den Wintermonaten in den lutherischen Städten Rostock, Wismar, Stralsund, Lübeck und Hamburg abgewiesen worden.[15]

A Lasco meldete diese Vorfälle nach Genf. Calvin war empört über diese innerprotestantische Entsolidarisierung der deutschen Lutheraner. An a Lasco schrieb er 1554 nach Emden:

»Von der Grausamkeit der Dänen zu erfahren war mir sehr schmerzlich und bitter. Guter Gott, muss denn die Barbarei unter den Christen sogar die Wut des Meeres übersteigen? (...) Eine teuflische Wut hat jenen ganzen Küstenstrich erfasst. Auch Sachsen und die umliegenden Länder sind davon angesteckt, dass sie ohne Maß noch Scham gegen uns toben. Für die Papisten ist es ein lustiges, liebliches Schauspiel. Umso mehr müssen wir uns Mühe geben, still hinunterzuwürgen, was nicht ohne Schande für das Evangelium in die Öffentlichkeit gebracht werden darf.«[16]

Beim Hinunterwürgen blieb es allerdings nicht. 1555 veröffentlichte Calvin eine erste Schrift gegen Joachim Westphal.[17]  1556 folgte eine zweite[18] und 1557 die besagte letzte Ermahnung an Joachim Westphal, die in der a Lasko Bibliothek erhalten ist. Der zweite Abendmahlsstreit war ausgebrochen, in dem der Ton auf beiden Seiten immer unversöhnlicher wurde. Als Calvin 1556 in Frankfurt weilte, wurde ihm sogar von lutherischer Seite das Gespräch verweigert.[19]

In Frankfurt traf Calvin 1556 auch das erste Mal mit a Lasco zusammen. Calvin war etwas skeptisch, weil a Lasco seine Prädestinationslehre nicht teilte und ihm auch sonst ein wenig eigenmächtig schien. Trotzdem hielten beide bis an Lebensende brieflichen Kontakt zueinander.[20] A Lasco blieb jedoch nicht in Ostfriesland, sondern kehrte – allerdings wenig erfolgreich – in seine polnische Heimat zurück. Calvin hatte ihm 1554 in einem Brief nach Emden etwas anderes gewünscht – einen ruhigen Lebensabend in der ostfriesischen Hafenstadt:

»Ich freue mich, dass Gott endlich ein Einsehen mit Euch gehabt hat, so dass sich Euch ein ruhiger Hafen auftat, in dem ihr nun nicht nur ausruhen dürft, sondern auch für Gott und seine Kirche fruchtbringende Arbeit tun könnt. Gott verleihe der erlauchten Gräfin [Anna von Ostfriesland], die euch so freundlich und gütig ihre mütterliche Hand bot, allen denkbaren Segen.«[21]

III.

Calvin und Ostfriesland. Mit den kurzen Notizen, die ich Ihnen heute Vormittag vorstellen durfte, haben wir gesehen, dass es hier direkte Beziehungen gab. Ostfriesland war für Calvin kein Provinznest, sondern eine Drehscheibe für die Reformation in Europa. Calvin wusste, dass sich die Prediger in Emden schon sehr früh der oberdeutsch-schweizerischen Reformation zugewandt hatten. Und er dankte den Verantwortlichen in Ostfriesland, dass sie Menschen aufnahmen, die um ihres Glaubens willen verfolgt wurden. Calvin selbst, der seine Heimat schon früh verlassen musste und Tausenden französischer Flüchtlinge in Genf Zuflucht bot, wusste, was das wert war. Seine Theologie ist an vielen Stellen eine Theologie für Verfolgte, ein kräftiger Zuspruch der Gnade Gottes in bedrängter Situation.[22] Vor diesem Hintergrund sind viele theologische Entscheidungen Calvins zu verstehen – auch sein Bemühen um eine konsequente Ordnung der Kirche und um eine innergemeindliche Selbstdisziplinierung.

Für diejenigen, die sich nur schwer in eine solche Verfolgungssituation hineindenken können, ist bis heute diese Form der strickten Ausrichtung auf das (gepredigte) Wort Gottes und ihre konsequente Umsetzung in einer Kirchenordnung befremdlich. In Ostfriesland, wo bis zum Ende des 16. Jahrhunderts unzählige Flüchtlinge aus den Niederlanden Aufnahme fanden, war sie dagegen eine große Hilfe, wofür man hier in Emden Calvin bis heute dankbar ist.

Zitation: Achim Detmers, Calvins Beziehung zu Ostfriesland (2009), auf www.reformiert-info.de/calvin, URL: http://www.reformiert-info.de/3367-0-0-16.html (Abrufdatum)


[1]Calvin-Studienausgabe Bd 2 Gestalt und Ordnung der Kirche, hg. v. E.Busch u.a., Neukirchen-Vluyn 1997,11.

[2]E.Saxer, Einleitung, in: Calvin-Studienausgabe Bd 2 Gestalt und Ordnung der Kirche, hg. v. E.Busch u.a., Neukirchen-Vluyn 1997,1-9.

[3]Abgedruckt in: Reformierte Bekenntnisschriften Bd 1/1 1523-1534, hg. v. H.Faulenbach, Neukirchen-Vluyn 2002, 224-237.

[4]Calvin-Studienausgabe Bd 2 Gestalt und Ordnung der Kirche, hg. v. E.Busch u.a., Neukirchen-Vluyn 1997,15.

[5]Henning P. Jürgens, Johannes a Lasco in Ostfriesland. Der Werdegang eines europäischen Reformators. Tübingen 2002 (Spätmittelalter und Reformation; N.R. 18), 321.

[6]»Die Bischöfe pflegten einst zu diesem Zweck, als zwischen allen noch eine Übereinstimmung im Glauben bestand und lebendig war, synodale Schreiben bis übers Meer zu schicken« (Calvin-Studienausgabe Bd 2 Gestalt und Ordnung der Kirche, hg. v. E.Busch u.a., Neukirchen-Vluyn 1997,13).

[7]H.P.Jürgens, a.a.O., 321.

[8]Gottfried Hammann, Martin Bucer 1491-1551. Zwischen Volkskirche und Bekenntnisgemein­schaft, VIEG 139, Stuttgart 1989, 226-231.

[9]Eberhard Busch, Consensus Tigurinus 1549, in: Reformierte Bekenntnisschriften Bd 1/2 1535-1549, hg. v. H.Faulenbach, Neukirchen-Vluyn 2006,467480,

[10]H.P.Jürgens, a.a.O., 50, 235, 294f, 321f, 348.

[11]H.P.Jürgens, a.a.O., 337-344

[12]Vgl. Calvins Brief an die französische Gemeinde in London vom 27.9.1552, in: Johannes Calvins Lebenswerk in seinen Briefen, hg. v. R.Schwarz, Bd 2 Die Briefe der Jahre 1548-1555, Neukirchen 1962, 603. Vgl. W.H.Neuser, Dogma und Bekenntnis in der Reformation: Von Zwingli und Calvin bis zur Synode von Westminster, in: HDThG 2 (1980), 274f.

[13]Farrago confusanearum et inter se dissidentium opinionum de coena Domini, ex sacramentariorum libris congesta [=Mischmasch der verwirrten und widersprüchlichen Auffassungen zum Abendmahl, zusammengestellt aus den Büchern der Sakramentierer], Magdeburg 1552.

[14]Brief Calvins an a Lasko Mai/Juni 1554, in: Johannes Calvins Lebenswerk in seinen Briefen, hg. v. R.Schwarz, Bd 2 Die Briefe der Jahre 1548-1555, Neukirchen 1962, 687f.

[15]Menno Smid, Reisen und Aufenthaltsorte a Lascos, in: Johannes a Lasco (1499-1560). Polnischer Baron, Humanist und europäischer Reformator. Beiträge zum internationalen Symposium vom 14.-17. Oktober 1999 in der Johannes A Lasco Bibliothek Emden, hg. v. Christoph Strohm, Tübingen 2000, 193f.

[16]Brief Calvins an a Lasko vom Mai/Juni 1554, in: Johannes Calvins Lebenswerk in seinen Briefen, hg. v. R.Schwarz, Bd 2 Die Briefe der Jahre 1548-1555, Neukirchen 1962, 687.

[17]Defensio sanae et orthodoxae doctrinae de sacramentis, Genf 1555.

[18]Secunda defensio piae et orthodoxae de sacramentis fidei contra Joachimi Westphali calumnias, Genf 1556.

[19]Brief Calvins an Wolfgang Müslin vom 26.10.1556, in: Johannes Calvins Lebenswerk in seinen Briefen, hg. v. R.Schwarz, Bd 3 Die Briefe der Jahre 1556-1564, Neukirchen 1962, 871.

[20]Brief Calvins an Vermigli vom 18.1.1555, in: Johannes Calvins Lebenswerk in seinen Briefen, hg. v. R.Schwarz, Bd 2 Die Briefe der Jahre 1548-1555, Neukirchen 1962, 742. Brief Calvins an Bullinger vom 1.7.1556, in: a.a.O., 861.

[21]Brief Calvins an a Lasko vom Mai/Juni 1554, in: Johannes Calvins Lebenswerk in seinen Briefen, hg. v. R.Schwarz, Bd 2 Die Briefe der Jahre 1548-1555, Neukirchen 1962, 688.

[22]Heiko A. Obermann, Zwei Reformationen. Luther und Calvin – Alte und Neue Welt, Berlin 2003, 163-169.