4. Sonntag nach Epiphanias

Gesammelte Materialien für den Gottesdienst

Jan Brueghel the Elder (1568–1625): Jesus beruhigt einen Sturm © Wikicommons

Am 4. Sonntag nach Epiphanias erleben wir, wie Gottes Macht selbst die wildesten Stürme bändigt – und wie unser Vertrauen daran uns neue Hoffnung schenkt.

Am 4. Sonntag nach Epiphanias steht Gottes Herrschaft über Natur und Weltgeschehen im Mittelpunkt. Geschichten wie die Sintflut oder die Sturmstillung zeigen: Gott kann Chaos und Gefahr mit Leichtigkeit wenden. Während die Sintflut einen Neuanfang für die Menschheit markiert, fordern andere Erzählungen den Menschen auf, sein Verhalten zu ändern. Jesus mahnt die Jünger wegen ihres schwachen Glaubens, und die Propheten rufen Israel dazu auf, Gott mehr zu vertrauen als den begrenzten Mächten der Menschen.

Predigt zu Matthäus 14,28-33

Petrus steigt aus dem Boot und geht Jesus entgegen, doch der Wind reißt ihn in den Zweifel und er beginnt zu sinken. Gerade im Moment des Untergehens zeigt sich, wie nah Rettung und Scheitern beieinander liegen.
4. Sonntag nach Epiphanias

Aber manchmal denken wir mit Wehmut an die stürmischen Zeiten zurück ...
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Gottesdienst am 23.09.2018

von Ältestenpredigerin i.R. Gudrun Kuhn (Nürnberg)