Der Jakobusbrief: »Sprudel vielfältiger Lehrunterweisung« oder »Stroherne Epistel«?

Johannes Calvin contra Martin Luther

Foto: Mateusz Stachowski/sxc.hu

Welche Bedeutung der Jakobusbrief des Neuen Testaments für Christinnen und Christen hat, war unter den Reformatoren umstritten. Während Luther ihn »als stroherne Epistel« wertete und an die vorletzte Stelle des Neuen Testamentes stellte, widersprach Calvin dieser Einschätzung. Er sah in dem Jakobusbrief einen »Sprudel vielfältiger Lehrunterweisung« und betonte den »Nutzen für alle Situationen des christlichen Lebens«. Ein Beitrag von Achim Detmers.

Achim Detmers hat die Aussagen der beiden Reformatoren Martin Luther und Johannes Calvin zur Bedeutung des Jakobusbriefes nebeneinander gestellt.

Der hier im PDF vorliegende Text >>> ist entstanden als Material für das Seminar »Jakobus von Jerusalem – der ›erste Papst‹? Zur zentralen Rolle des Herrenbruders Jakobus im Neuen Testament und im Urchristentum« im Kirchlichen Fernunterricht (www.kfu-ekmd.de).

 

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