EKHN: Hoffnung auf neues Leben

von Pfarrer Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN )


Hoffnung haben wir bitter nötig. Echte Hoffnung, die über unsichere Zeiten und Sorgen hinüber trägt. Ostern ist das Fest der Hoffnung. Gefeiert wird, dass Gott aus dem vergehenden alten Leben neues Leben hervorbringen kann. Das zeigt Gott in Jesus Christus, der sich und sein Leben hingibt, am Kreuz stirbt und dann vom Tod auferweckt wird.

Davon erzählen die Ostergeschichten in der Bibel. Am Ostermorgen gehen Frauen zum Grab Jesu. Sie finden es leer vor. Später offenbart sich ihnen der auferstandene Jesus. Und sie erkennen: Gott hat neues Leben geschenkt. Natürlich: Die Geschichte ist nicht nur Ausdruck größter Hoffnung, sondern zugleich auch größter Zumutung des Glaubens. Von Anfang an haben Menschen das staunend und zweifelnd zur Kenntnis genommen und sich gefragt: Kann das sein? Und wie kann das sein? Sie haben gemutmaßt: Vielleicht ein Irrtum? Vielleicht ein Scheintod? Vielleicht ein Betrug? Umfragen zufolge glauben heute viele nicht mehr an die Auferstehung der Toten. Aber dann, wenn es hart auf hart kommt, haben viele auch andere Gedanken. Oft keimt gerade dann die Hoffnung neu auf, dass es mehr gibt als den Tod.

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