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Calvin-Predigten

Gebet/Psalmen

Musik der neuen Psalmen-CD bringt Kirche in Hochstimmung

Schon im Herbst 2014 begeisterten die neu arrangierten Psalmenmelodien aus der Hand der Kirchenmusikers und Komponisten Michael Schütz das Publikum. Psalmen, die in der Reformationszeit erstmals vertont wurden, verpasste er den Klang des 21. Jahrhunderts - 17 neue arrangierte Lieder entstanden.

Was ist an Psalmen reformiert?
Eine Antwort von Alfred Rauhaus
„Kurz gesagt: dass man sie in Reime gefasst hat und singt. Der Reformator Johannes Calvin hat die Idee, den Psalter in dieser Weise umzusetzen, im 16. Jahrhundert aus Straßburg mitgebracht und damit dem Psalmsingen zur Geltung verholfen."

Barbara Schenck
Der reformierte Psalter
Von Lili Wieruszowski
Im Jahr 1940 erschien im „Kirchenblatt für die reformierte Schweiz“ eine Folge von Aufsätzen zur Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des reformierten Psalters. Verfasserin war Lili Wieruszowski, eine seit 1933 in Basel lebende deutsche Emigrantin jüdischer Abstammung, von Beruf lutherische Kirchenmusikerin. Die auch heute noch lesenswerte lebendige Darstellung hat der Schweizerische Kirchengesangsbund (SKGB) auf seiner Homepage veröffentlicht, ergänzt mit Anmerkungen aus der neuesten wissenschaftlichen Forschung zum Genfer Psalter.

Barbara Schenck
Der Genfer Psalter – der Hugenottenpsalter
''Darum, wenn wir gut hier und da gesucht haben, finden wir keine besseren noch geeigneteren Gesänge als die Psalmen Davids'' (Johannes Calvin)
Die Reformatoren wollten – anders als in der katholischen Messe üblich – die Gemeinde der Gläubigen während des Gottesdienstes singen lassen. Dazu griffen sie auf die biblischen Psalmen zurück. Nachgedichtet und vertont wurden die alten Gebete zu populären Liedern - und sind mittlerweile z.T. im world wide web zu hören.

Barbara Schenck
Musik der Reformation: Protestlieder auf Flugblättern, Psalmengesang als Demonstration
Von Chanterien und anderer ''gefährlicher Musik''
Die Rolle der Musik in der Reformation beleuchtete die rheinische Vizepräses Petra Bosse-Huber beim Empfang des Kirchenkreises Lennep am Vorabend des Reformationstages, dem 30. Oktober.

Pressemeldung der EKiR, 30. Oktober 2012
Beten
„Christ sein und Beten ist ein und dasselbe, eine Sache, die nicht unserer Laune ausgeliefert werden kann. Das ist ein Lebensbedürfnis, eine Art notwendiger Atmung, um zu leben.“ (Karl Barth).
Das Gebet des Menschen zu Gott ist Bitte und Klage, Dank und Lob. Das bekannteste und das bedeutendste Gebet für Christinnen und Christen ist das Unservater. Das Unservater, in lutherischer Tradition Vaterunser, hat Jesus gelehrt zu beten – im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 6, die Verse 9 bis 13.

Barbara Schenck
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