3. Sonntag der Passionszeit - Okuli


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Meditation zu Exodus / 2. Mose 15,20-21 - am 3. Sonntag der Passionszeit

von Thomas Fender, Pastor für Diakonie und Ökumene in Leer
Predigt zu Lk 9,62 zum Sonntag Oculi

Ein Mensch klagt Gott an – schonungslos, wütend und voller Zweifel. Was passiert, wenn der Glaube mehr Schmerz als Trost bringt – und warum er trotzdem nicht loslässt?
von Gudrun Kuhn, Ältestenpredigerin in Nürnberg

"In diesem Spannungsbogen müssen auch wir leben: Widerspruch zum Bestehenden, wo es dem Menschen seine geschöpfliche Würde versagt, Verzicht auf fertige Lösungen, die andere zu Feinden machen, und Hoffnung, dass der uns so oft verborgene Gott einmal vollenden wird, was noch Fragment bleibt."
Predigt zu Psalm 25, 15 (Okuli)

Sehen, wahrnehmen, erkennen – das ist nicht dasselbe. Die Augen erfassen Gesichter, Nachrichtenbilder und Schlagzeilen. Aber was wirklich wichtig ist, bleibt oft verborgen. Der Psalm spricht von einem Blick, der sich auf Gott richtet.
Predigt zu 1.Könige 19 (Okuli)

Ein schlafender Prophet in der Wüste, ein Engel, der ihn anrührt und sagt: „Steh auf und iss“ – dieses Bild von Veit Stoß führt mitten hinein in eine Geschichte von Erschöpfung, Zweifel und Gottes unerwarteter Nähe.
Predigt zu Lukas 9, 57-62 zum Sonntag Okuli, 15. März 2020

Von Kathrin Oxen, Moderatorin des Reformierten Bundes und Pfarrerin in Berlin
von Sylvia Bukowski

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62
Predigt zu Lk 22,47-53 (Okuli)

Zwischen Verrat, Gewalt und Finsternis zeigt das Lukasevangelium: Jesus bleibt frei und souverän, auch wenn die Mächte des Bösen zuschlagen.
ein Gebet von Sylvia Bukowski

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. Lukas 9,62
Predigt zu 1. Könige 19 am Sonntag Okuli 2011

Elija glaubt, Gott in Feuer und Sturm zu finden – und scheitert. Gottes Gnade, die Kraft für Neuanfang schenkt, zeigt sich anderswo.
Predigt zu Lukas 9, 57-62 (Okuli)

Die Kinder sehen ihn: einen Fuchs auf dem Schulhof, ein Leben im Verborgenen, ohne festen Ort. Auch Jesus lebt so: leicht, wandernd, ohne Besitz. Wer ihm folgt, muss lernen, ihn im Rand der Welt zu sehen – bei den Vergessenen, Armen und Übersehenen.