Hoffnung / Eschatologie / Tod

Von der Hoffnung, die uns erfüllt

Tod, Auferstehung und ewiges Leben
Von Ulrich H. J. Körtner

Die drei Marien am Grabe Christi

Die Auferweckung Jesu von den Toten kommt in einem Bild zu Wort.
Das ausgemalte Bilderverbot. Ein geschlechtertransparenter Deutungsversuch mit autobiographischen Pinselstrichen. Von Magdalene L. Frettlöh

Magdalene L. Frettlöh, Das ausgemalte Bilderverbot - als WORD-Datei zum Download
©Magdalene L. Frettlöh

Unsere Hoffnung auf das ewige Leben

Eine Arbeitshilfe für die Erwachsenenbildung
Ist mit dem Tod "alles aus"?

Barbara Schenck

Ewiges Leben im biblischen Zeugnis

Hoffnung, Tod und Auferstehung im Alten und Neuen Testament
Ein Auszug aus der Arbeitshilfe „Unsere Hoffnung auf das ewige Leben“

Barbara Schenck

Leben nach dem Tod

Von Eberhard Busch
„Indem der Tod zwar unsere Grenze, Gott aber die Grenze dieses Todes ist, ist der Tod nicht ewig, werden aber wir im Mit-uns-sein Gottes mit uns Gestorbenen verewigt. Wir werden dann zwar nichts mehr sein außer dem, daß Gott uns alles ist. Aber Gott alles in allem und nicht ohne alles! Da erfüllt es sich: »Und Gott wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein« (Offb. 21,3).“

Professor Dr. Eberhard Busch

Was dürfen wir erwarten?

Gedanken zum Advent. Von Eberhard Busch
"Hans Lipinsky-Gottersdorf erzählt von einem russischen Paar, das bei einem Marsch durch schier endloses Eis aufgeben will. Die Frau: Wie lange geht das noch? Er: Bis zum Tode!. Da stand sie auf: Schon gut, gehen wir also weiter!"

Professor Dr. Eberhard Busch

Ewigkeitssonntag - Totensonntag 2010

Tod und die Hoffnung auf das ewige Leben
Predigten zum letzten Sonntag im Kirchenjahr und andere Texte

Tastende Schritte vor-läufiger Hoffnung

„Gott wird nicht zugrunde-, sondern aufrichten.“
Magdalene L. Frettlöh, Professorin für Systematische Theologie in Bern, skizziert im Interview mit reformiert-info ihr „eschatologisches Mobile“.

Hoffnung

pixel.theologie – Theologisches anhand eines Wortes. Wort XIII
„Angst ist eine Vorwegnahme des Terrors, Hoffnung ist eine Vorwegnahme der Freude.“ – Wer könnte es schöner sagen als unser protestantischer Hoffnungs-Papst: Jürgen Moltmann.

Wo sind die Toten?

Von Rolf Wischnath

Prof. Dr. Rolf Wischnath
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